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Wohnen im Alter

 

  • ca. 93% der älteren Menschen leben in der eigenen Wohnung
  • 4% in einem Alten-Pflegeheim
  • 2% in einer betreuten Wohneinrichtung und
  • etwa 1% in traditionellen Altenwohnungen, im gemeinschaftlichen Wohnen oder sogenannten WG‘s

 

(Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung)

 

Viele Menschen wünschen sich, auch im Falle von Hilfe- und Pflegebedürftigkeit im gewohnten Wohnumfeld selbstbestimmt und zufrieden alt zu werden.

Bedingt durch den demografischen Wandel, haben sich in den vergangenen Jahren neue Wohnformen herausgebildet, die eine Alternative zu den traditionellen stationären Einrichtungen bieten.

 

Etwa vier Fünftel des Tages verbringen ältere Menschen in den eigenen vier Wänden.

Die Wohnung ist für den Menschen ein Ausdruck seiner Persönlichkeit und Lebensqualität. Wohnqualität ist immer dann gegeben, wenn die Wohnung ihren Bewohnern den geeigneten Rahmen für alle Bereiche des täglichen Lebens bietet. Gerade Einschränkungen, z.B. die Alzheimer-Krankheit, machen deutlich, wie wichtig es ist, dass Wohnungs(um)bau und Raumplanung auch diese besonderen Erfordernisse berücksichtigen.

 

Außerdem ist es wichtig, das private Wohnumfeld und die Wohnbedingungen genau zu analysieren und die individuellen Situationen und Möglichkeiten schon bei der Planung zu berücksichtigen. Insbesondere die sozialen Bedürfnisse sollen hier Beachtung finden und deshalb stehen in einer Wohngemeinschaft neben der Barrierefreiheit, vor allem die "Bewohner in der Gemeinschaft, als Team, als Freunde und Vertrauenspersonen" im Vordergrund.

 

Wenn Sie sich für einen Vortrag zum Wohnen im Alter und den verschiedenen Wohnformen interessieren, wenden Sie sich über das Kontaktformular, per Mail oder Telefon an uns.